PRÄVENTION UND FRÜHERKENNUNG

PRÄVENTION UND FRÜHERKENNUNG


Prävention ist für uns

  • Aufklärung
  • Früherkennung von Erkrankungen
  • medizinische Vorsorge 
  • Vermeidung unnötiger therapeutischer Massnahmen.

Es geht darum, krankheitsauslösende Symptome frühzeitig zu erfassen.

Denn: Prognose ist bei Erkrankungen besser

  • je früher man diese erkennt
  • ihnen vorbeugt
  • oder sie behandelt

Dies bedarf hoher Fachkenntnisse und großer Erfahrung.

Unser Team hat seit 16 Jahren im Bereich der Prävention und Früherkennung viel Erfahrung gesammelt, da diese bei unserer Arbeit mit ganzheitlichen (psychosoziosomatischen) Störungen eine wichtige Rolle spielten.

Ratsuchende setzen deshalb auf unsere Erfahrung.

- Frühes Erkennen gesundheitlicher Störungen kann die Zukunft eines Men- schen, aber auch seiner involvierten Angehörigen maßgeblich beeinflussen, wenn
- gestörte Lebenskreise (psycho-sozio-somatische Regelkreise) rechtzeitig korrigiert werden.

"Vorbeugen ist somit besser als therapieren."

WARUM IST FRÜHERKENNUNG WICHTIG?


Wissenschaftliche Studien und unsere Erfahrung zeigen, dass gesundheitliche Störungen nicht selten "verschleppt" werden

Warum: Weil mentale und soziale Stresssituationen wenig Beachtung finden.

  • Betroffene leiden oft still über lange Zeiträume hinweg oder gehen von einem somatisch arbeitenden Kollegen zum anderen. Das muss nicht sein.
  • Angehörige ahnen nicht selten etwas, ohne die Hintergründe zu verstehen und leiden mit.
  • Irgendwann kommt es bei den Betroffenen zu Auffälligkeiten und Problemen.
  • Spätestens dann ist es Zeit, sich zu orientieren, wo es Hilfe geben könnte.
  • Dann sollten Weichen gestellt werden, um die Prognose so günstig wie möglich zu beeinflussen. Denn nicht nur seelisch körperliches Leiden kann so gelindert werden.
  • Auch erheblicher sozialer Schaden (soziale Probleme, Kommunikationsstörungen, Arbeitsplatzprobleme, Konflikteskalationen, Beziehungskrisen, finanzielle Probleme etc.) kann gemindert und abgewendet werden. Es liegt also auf der Hand, dass bei einer Früherkennung psychischer Probleme die Lebensqualität deutlich verbessert werden kann.

    WELCHE AUFFÄLLIGKEITEN SIND HÄUFIG?
  1. Keine Auffälligkeit gleicht der anderen. Auch ist keineswegs jede dauerhaft oder behandlungsbedürftig.
  2. Die Grenzen von einfacher, vorübergehender und ausgeprägter seelischer Beeinträchtigung sind fließend. Darin liegt die Tücke des u. U. leichtfertigen Umgangs mit sozialen, kommunikativen, psychischen und somatischen Problemen.
  3. Nicht selten werden Beschwerden als harmlos eingestuft, während Ärzte und Psychotherapeuten dies anders sehen.
  4. Betroffene berichten von mehr oder weniger ausgeprägten Problemen ihres Körpererlebens und Gefühlslebens, Denkens oder ihrer Wahrnehmung. Angehörige berichten oft über verän dertes Verhalten oder eine irritierende Kommunikation.

- Um nur einige Beispiele zu nennen:

  • Es können Ängste sein, Stimmungsschwankungen ("himmelhoch- jauchzend zu Tode betrübt")
  • Ängste
  • nachlassende Leistungsfähigkeit
  • Verlust d. Lebensfreude
  • Gefühl der Gefühllosigkeit
  • Schwindel, Benommenheit
  • Appetitminderung
  • Spielsucht etc.
  • Berichtet werden häufig auch ein "Knick" im Lebenslauf
  • sowie gestörte oder abgebrochene Sozialkontakte.